Wie alles angefangen hat

Im Dänemark des Jahres 2011, dem digitalsten öffentlichen Sektor der Welt, wurde FrontDesk von einer Stadt angesprochen, die keine geeignete Warteschlangenmanagement-Plattform finden konnte. Eine nur allzu bekannte Situation, als Digitalisierung und E-Government noch in den Kinderschuhen steckten.

Nach einigen Recherchen beschloss der heutige CEO und Gründer von FrontDesk, Lasse Rydberg, das System zusammen mit seinem Mitgründer Rasmus Hansen zu entwickeln. Sie konnten einfach kein System finden, das die speziellen Anforderungen des öffentlichen Sektors erfüllte.

Spulen Sie 10 Jahre vor: FrontDesk kennt über 10.000.000 Bürger, Studenten und Unternehmen in den Nordics, Deutschland und Nordamerika. Was als “Freizeitprojekt” begann, ist heute die beste Warteschlangen- und Terminmanagement-Plattform, die über 30 Mitarbeiter auf 2 Kontinenten beschäftigt – und es werden immer mehr!

Auf zu neuen Ufern

Im Jahr 2019 machten sich Vertreter einer kleinen Stadt in Norddeutschland auf den Weg nach Dänemark. Statt immer mehr Personal einzustellen, dass die Aufgabenflut alleine kaum bewältigen konnte, sollten endlich digitale Lösungen her.

Diese Stadt war insbesondere auf der Suche nach einem System, mit dem die Wartezeiten ihrer Bürgerinnen und Bürger im Bürgerservice von bis zu über 2 Stunden endlich eliminiert und Mitarbeitende entlastet werden konnten – und diese Suche blieb in Deutschland erfolglos. So entschied man sich für den Blick über die Landesgrenze.

Ein paar Monate später starte diese kleine Stadt dort, wo Dänemark seine Digitalisierung vor 10 Jahren gestartet hat – mit FrontDesk.

Seitdem wird mit großen Schritten aufgeholt und weitere Behörden kommen laufend hinzu!

Über den großen Teich

Es wäre zu einfach, eine Wikinger-Referenz in den Mix zu bringen. Also belassen wir es dabei.

Im Jahr 2018 reisten der CEO und der COO von FrontDesk “über den großen Teich”, um Kanada zu besuchen. Es wurden viele Geschichten über dieses vielfältige und schöne Land erzählt, mit einer zunehmend wachsenden Bevölkerung und einer digitalen eGovernment-Reise auf dem Weg.

Ein Jahr später war die Stadt Missisauga die erste kanadische Stadt, die einen FrontDesk-Kiosk einbaute und begann, Online-Reservierungen für Heiratslizenzen, standesamtliche Trauungen usw. zu akzeptieren. Dies war auch der Beginn eines neuen schönen Einstiegs in Kanada.

Weitere Städte folgten kurz darauf, darunter Großstädte wie Brampton, Windsor und die Hauptstadt der Nation: Ottawa.